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Einmal im Jahr: Überregionaler Gartentag

Einmal im Jahr organisieren wir einen Gartentag. Dann bauen wir Zelte und Unterstellmöglichkeiten in unserem großen Garten auf, schaffen Stühle und Bänke herbei, schmücken das Gelände und hoffen auf schönes Wetter. Alle Bürger aus Bretnig und Hauswalde sind dazu eingeladen, die Mitglieder der Kirchengemeinde und alle Gemeinschaften aus der Umgebung. Der Höhepunkt ist ein großer Gottesdienst mit Kindern, Familien, Bläsern, Chor, Anspielen und Predigt. Auch Kinderbetreuung wird angeboten. Danach ist ein lockeres Beisammensein bei (meist) schönem Wetter und gutem Essen angesagt - es gibt Salate, Würstchen vom Grill, Getränke, die Kinder können spielen, die Erwachsenen sich unterhalten ...


Vom Gartentag 2019 am 16. Juni:

Gartentag 19

Familiengottesdienst im Zelt mit Gemeinschaftspastorin Karin Hezel, Ebersbach (hinten)
Thema: "Wenn Lebensträume platzen"

Gartentag 19

Es singt der Friedersdorfer Chor

Gartentag 19

Nch dem Gottesdienst: Beisammensein, Gespräche, Mittagessen ...


Besucher auf Wiese

Vom Gartengottesdienst 2018: „Gott gibt's echt!"

Wenn um die 150 Gäste kommen, muss alles gut vorbereitet sein. Ein großes Zelt, um für alle Wetter gerüstet zu sein, Spielmöglichkeiten für die zahlreichen Kinder, viele Bänke, Stühle und Tische, Blumenschmuck. Und was Gutes zu essen. Für all das war prima gesorgt beim diesjährigen „Gartentag" der Landeskirchlichen Gemeinschaft in Bretnig am 10. Juni. Aber der Mittelpunkt dieser Veranstaltung auf dem Brettmühlenweg war der Gottesdienst, eingeleitet von der Jungen Gemeinde mit einem Anspiel und musikalisch ausgestaltet durch den erweiterten Posaunenchor, die Bretniger Kirchenband und den Friedersdorfer Chor.

Es ging um das Thema „Gott gibt's echt". „Gott kann man nicht beweisen", sagte Matthias Dreßler, Landesinspektor der sächsischen Landeskirchlichen Gemeinschaften aus Chemnitz, in seiner Predigt, und erinnerte an verschiedene Versuche von Gottesbeweisen, auch an die Erkenntnis, dass hinter dem komplexen Weltgefüge ein „intelligenter Masterdesigner" stehen müsse. „Aber Gott kann sich im Leben von Menschen er-weisen", fuhr er fort. Er gibt uns die Chance, ihn zu finden – in der christlichen Gemeinde, in Gesprächen mit Menschen, die etwas von Gott wissen. Es gebe im Leben jedes Menschen „Sternstunden", in denen Gott ihm zugänglich ist, und andere Zeiten, in denen er schweigt. „Wir können Gott keine Termine setzen", warnte Dreßler. Wer Gott beweisen wolle, versuche das mit dem Verstand, jedoch die wichtigste Aussage des Glaubens bleibe dabei außen vor – die Tatsache, dass Gott uns liebt. „Das Herz ist der Ort, an dem Gott andockt", betonte der Prediger.

Nach den letzten Klängen der Band lockte dann der Duft vom Grill zum Mittagsimbiss. Viele hatten dazu Salate mitgebracht, so dass ein reichhaltiges Buffett entstanden ist. So konnten alle, vom Baby bis zur Großmutter, noch in guter Gemeinschaft und bei wunderbarem Wetter beieinander sein.

 

ZuhörerAnspiel
Besucher auf WieseMatthias Dreßler
SängerinnenBesucher Gartentag

 


 

 

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